Wo
kommt der Dachs zum Einsatz?
Als Objekte für den Einsatz des Dachs kommen
zum Beispiel in Betracht:
- Ein-
und Mehrfamilienhäuser, Hotels oder Gaststätten
- Altersheime
oder kleinere Krankenhäuser
- Sportstätten
oder Schulen mit Sporteinrichtungen
- Gewerbebetriebe,
Supermärkte
- größere
Verwaltungsgebäude
Abgesehen von diesen Beispielen kann das Prinzip der
Kraft-Wärme-Kopplung fast überall
zum Einsatz kommen, wo Wärme gebraucht
wird. Vorteilhaft, aber nicht zwingend notwendig ist
es, wenn auch der erzeugte Strom direkt an
Ort und Stelle verbraucht wird.
Dies ist praktisch so gut wie immer der Fall. Wichtig
ist nur, dass mit Hilfe einer KWK-Anlage Wärme
mit ausreichendem Temperaturniveau erzeugt werden
kann. Diese Voraussetzung ist im Bereich der Gebäudebeheizung
und bei der Warmwasserbereitung, aber auch in den
meisten gewerblichen und industriellen Anwendungen
erfüllt.
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Es
ist
wegen der relativ hohen Investitionskosten einer
KWK-Anlage günstig, wenn sie möglichst
viele Stunden im Jahr laufen kann.
Deshalb werden sie bei der Gebäudebeheizung
von vielen Planern so dimensioniert, dass sie
zwar während des größten Teils
der Heizperiode den Wärmebedarf decken
können, nicht jedoch während der sehr
kalten Wintertage. Dann kommt zusätzlich
ein so genannter Spitzenheizkessel zum Einsatz,
der die Wärmelast- spitzen an den kältesten
Wintertagen abdeckt. |
Als
Betreiber von Klein-BHKW kommen sowohl Privatleute
als auch Betriebe, Kommunen und ihre Einrichtungen
sowie Energieversorgungsunternehmen in Frage.
Sieht man von Stromversorgern ab, die den BHKW-Strom
über ein eigenes Netz verteilen können,
rechnet sich ein Klein-BHKW vor allem in Objekten,
in denen gleichzeitig und möglichst gleichmäßig
über das Jahr verteilt Wärme und Strom benötigt
wird. Denn ökonomisch lebt ein Klein-BHKW vor
allem davon, dass der bei Deckung des Wärmebedarfs
erzeugte Strom den teuren Bezug aus dem Netz der allgemeinen
Versorgung verdrängt.

Gesetz
für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau
der Kraft-Wärme-Kopplung
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